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NASDAQ
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US-Kürzel:
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ZOLT
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WKN:
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900580
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Aktienanzahl:
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34,5Mio.
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Gewinn
& Verlust je Aktie
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2008:
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0,22
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| 2009: |
(0,12)
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| 2010:* |
(0,08)
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| 2011:* |
0,16
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*Schätzung
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Kursziel:
15USD
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Nachrichten
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11.05.10
Zoltek muss im 2.Quartal 10 einen Umsatzrückgang von -28% auf 26Nio.
USD hinnehmen. Gleichzeitig rutschte das Unternehmen mit einem Nettoverlust
von 5Mio. USD (0,14/Aktie) überraschend tief in die roten Zahlen. Analysten
hatten lediglich mit einem Fehlbetrag von 2Cent/Aktie gerechnet. Für das
2.Halbjahr erwartet das Unternehmen jedoch wieder steigende Umsätze, da
man u.a. von seinen beiden Majorkunden ein verstärktes Auftragsvolumen
zum Ende des Quartals verzeichnete.
13.04.10 Zoltek will sich verstärkt auf den
Automobilmarkt konzentrieren und hat dafür mit der Zoltek Automotive Inc.
ein eigenes Tochterunternehmen gegründet Damit will man seine bisherigen
Entwicklungen für den Automobilsektor fokussieren und beschleunigen. Das
Unternehmen sieht im zukünftigen Automobilmarkt eines der größten Marktpotenziale
für Low-Cost Carbonfasern und hat bereits erste Gespräche mit einigen
der weltweit führenden Automobilhersteller geführt.
08.02.10 Zoltek muss im 1.Quartal 10 einen
Umsatzrückgang von 25% auf 28,9Mio. USD im Vergleich zum VJ hinnehmen.
Gleichzeitig rutschte das Unternehmen mit einem Nettoverlust von 500T
USD (0,01/Aktie) in die roten Zahlen, übertraf damit aber die Analystenschätzungen
um 2Cent/Aktie. Für das laufende Geschäftsjahr 2010 rechnet das Management
wieder mit einer deutlichen Belebung im Carbon-Faser Markt, da viele Kunden
ihre Aufträge auf Grund der globalen Wirtschaftskrise nicht storniert,
sondern lediglich zurückgesetzt haben.
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©
copyright by www.nasdaq-stocks.de
2000-2010
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Obwohl der Ende Dezember letzten Jahres beendete Klimagipfel in Kopenhagen
(07.12. - 18.12. 2009) als gescheitert
gilt, ist der Siegeszug der Alternativen Energien nicht mehr aufzuhalten.
Neben der Photovoltaik treibt vor allem die Windkraftindustrie die umweltfreundliche
Energiewende mit großen Schritten voran. Nach Angaben der Global Wind Energy
Council, einem internationalen Forum der Windenergiebranche, erzeugten alle
Windkraftwerke weltweit zusammen bereits mehr als 120GigaWatt Elektrizität.
Nach Einschätzungen vieler Experten wird dieser Wert bereits in 3Jahren auf
das bis zu 3fache ansteigen. Vorreiter in Sachen Windkraft ist wieder mal
Europa, allen voran Deutschland, in dem heute bereits mehr als 7% der gesamten
Elektrizitätserzeugung mit Windkraftanlagen generiert werden. Dieser Anteil
soll innerhalb der nächsten 10Jahre auf über 20% steigen. Nicht zuletzt die
Ankündigung des Energiekonzerns RWE bis 2013 einen gigantischen Offshore-Windpark
mit einer Leistung von über 1,1Mrd. KW Strom pro Jahr in der Nähe von Helgoland
zu errichten, zeigt die entschlossene Investitionsbereitschaft in diesem Sektor.
Aber auch in anderen Teilen Europas werden in den nächsten Jahren gigantische
Windparks entstehen und jede Menge alternativer Energie liefern. Dabei zählt
das mit über 100Mrd. USD teure Windkraftprojekt der Britischen Regierung zu
den ehrgeizigsten Vorhaben weltweit. So sollen bis 2020 an der englischen
Küste mehrere Offshore Windkraftparks entstehen, die mit einer Gesamtleistung
von 15GigaWatt in Zukunft knapp ¼ des gesamten Britischen Energiebedarfs abdecken
soll. Den Boom etwas verschlafen hat diesmal Amerika. Doch Experten prophezeihen
auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten den Siegeszug von Windkraftanlagen.
Nicht zuletzt das von Barack Obama verabschiedete New Apollo Program mit einem
Volumen von 500Milliarden USD soll die USA mit der Förderung Alternativer
Energietechnologien innerhalb der nächsten 10Jahren zum neuen grünen Wirtschaftsaufschwung
verhelfen. Und neben der Photovoltaik, bietet sich auf dem weltweit 3.größtem
Land mit seinen stark unbesiedelten Flächen die Windkraft regelrecht an.
Nicht zuletzt Dank jüngster Megaprojekte aus aller Welt, blickt die weltweite
Windkraftindustrie in eine glänzende Zukunft. Einer der Gründe für den wachsenden
Erfolg von Windkraftenergie ist der enorme technische Fortschritt der sich
in den letzten Jahren vollzogen hat. Lag die Gesamtleistung einer Windkraftanlage
in den 90er Jahren noch bei Maximal 800KW, werden heute bereits erste Systeme
mit einer Leistung von 5MW (MegaWatt)
in Betrieb genommen. Neben neuen, modernen technischen Systemen sind vor allem
die Windkraftanlagen deutlich gewachsen. Um ein Maximum an Energie aus einer
Windkraftanlage herauszuholen, setzen die Hersteller vor allem auf immer größer
werdende Rotorblätter, die heute bereits eine Spannweite von mehr als 90Metern
haben. Doch mit den immer größerer werdenden Windblättern, nehmen auch die
Belastungen dieser deutlich zu. Ein weiteres Problem ist das Gewicht der Windblätter,
denn je weniger diese wiegen um so mehr Leistung kann erzeugt werden. Um diese
beiden Probleme in den Griff zu bekommen, setzen immer mehr Hersteller auf
einen neuen Superwerkstoff, der vor wenigen Jahren bisher nur im Militärsektor
und der Raumfahrt eine Rolle spielte - Die Carbonfaser
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Artikel
vom 24.01.10
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Zoltek Companies Inc. - Eine Faser erobert die Welt
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Die
neue Gewinnformel der Windenergiebranche - Größer, Leichter und damit
Wirtschaftlicher. Um dies umzusetzten bedarf es neuer Werktstoffe, wie
der Carbonfaser. Kein anderes komerzielles hergestelltes Material ist
so leicht und gleichzeitig Widerstandsfähig wie die Carbon.
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Diese
Superfasern, werden in einem industriell sehr aufwändigen Produktionsprozess
aus kohlenstoffhaltigen Ausgangsmaterialien gewonnen. Dabei besitzt jede einzelne
Faser einen Durchmesser von gerade einmal 5 und 10 Mikrometern (zum
Vergleich: Ein menschliches Haar besitzt einen Durchmesser von 50 Mikrometern).
Diese Einzelfasern werden anschließend zu Strängen gebündelt und beeindrucken
mit geradezu herausragenden mechanischen Eigenschaften. Neben einer geringen
Materialermüdung, hoher Zugfähigkeit, guter elektrischer Leitfähigkeit, sind
sie zudem korrosionsresistent und verfügen dennoch über ein sehr geringes Gewicht.
Diese phänomenalen Materialeigenschaften haben in den letzten Jahren dazu geführt,
das Carbonfasern in immer mehr Märkten, wie dem zivilen Luftfahrtbau und dem
Windkraftanlagenbau erfolgreich Einzug gehalten haben. Doch nur wenige Unternehmen
sind in der Lage, diesen Superwerkstoff, der ein Drittel leichter ist als Aluminium,
und dabei härter als Stahl, in einem kommerziellen Produktionsverfahren herzustellen.
Einer der Pioniere und inzwischen weltweit 3. Größter Hersteller von Carbonfasern
ist die 1988 von Zsolt Rumy (Chairman und CEO)
gegründete Zoltek Companies Inc. aus St. Louis / USA.
Das seit 1992 unter dem Kürzel ZOLT an der NASDAQ notierte Unternehmen hat sich
in den letzten Jahren auf die Entwicklung und Produktion von Low Cost Carbonfasern
für die Windkraftindustrie spezialisiert und führt in diesem Segment inzwischen
die weltweite Marktführerschaft an. Experten schätzen, das inzwischen mehr als
40% aller neu herstellten Rotorblätter von Windkraftanlagen aus Carbonfasern
gefertigt werden. Der Grund für diese Entwicklung liegt in der einfachen Gewinnformel
der Windenergiebranche - Größer, Leichter und damit Wirtschaftlicher. Bis vor
wenigen Jahren setzte die Industrie bei der Fertigung der Rotorblätter auf glasfaserverstärkte
Kunststoffe. Doch mit wachsender Größe und Energieleistung der Windkraftanlagen,
stiegen auch Gewicht und vor allem die Belastungen der Windblätter deutlich
an. Und genau an diesen Stellen konnte die wesentlich teure Carbonfaser ihre
Vorteile gegenüberden bisher verwendeten Glasfaserverbundstoffen ausspielen
und ist heute aus der modernen Windkraftindustrie nicht mehr wegzudenken. Um
Carbon für die Windkraftindustrie noch interessanter zu machen, hat Zoltek im
laufe der letzten Jahre ein Herstellungsverfahren entwickelt, in dem die eingesetzten
Fasern speziell auf die Anforderungen von Windkraftanlagen zugeschnitten sind
und dabei 2-3mal günstiger sind, als z.Bsp. Ähnliche Fasern, wie sie in der
Luftfahrtindustrie eingesetzt werden.
Und so generiert Zoltek heute mehr als 70% seiner Einnahmen aus dem weltweit
boomenden Windkraftsektor, in dem immer häufiger auf Carbon gesetzt wird. Größter
Abnehmer ist dabei kein geringerer als der weltweit größte Windenergieanlagen
Hersteller, die Dänische Vestas Wind Systems. Im Mai 2007 unterzeichneten beide
Unternehmen ein 300Mio. USD schweres Lieferabkommen über einen Zeitraum von
5Jahren. Nur wenige Monate später unterschrieb auch Energie-Multikonzern
Gamesa Group ein Lieferabkommen mit Zoltek. Der spanische Energieriese, der
auch im Windkraftanlagenbau tätig ist, wird bis 2012 für den Bau von Windblättern,
bei Zoltek Carbonfasern im Wert von 142Mio. USD ordern.
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Die Zukunft gehört den
Kohlestoff-Fasern. Neben der Windkraft- und Luftfahrtindustrie entdecken
immer mehr Branchen den neuen Superwerkstoff für sich.
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Neben
der boomenden Windkraftbranche sieht Zoltek auch in anderen Bereichen für
die Zukunft ein enormes Absatzpotenzial für seine Low Cost Fasern. Vor allem
im Automobilsektor erwarten Experten in den nächsten Jahren einen ähnlichen
Wachstumsschub für den Superwerkstoff, wie in der Windkraftindustrie. So setzt
schon heute der Amerikanische Automobilhersteller Tesla Motors beim Bau seines
Elektro Roadsters auf die Low Cost Carbonfasern von Zoltek. Ähnlich wie in der
Windkraftbranche spielt mit dem Einzug des Elektroantriebes das Gewicht ein
immer größerer Rolle bei der Konzeption des Automobil´s der Zukunft. Vorreiter
beim Einsatz von Carbonverbundstoffen war dabei der Formel 1 Rennstall McLaren,
der bereits in den 80er Jahren das weltweit 1. Carbonauto ins Rennen schickte
und damals für eine Sensation sorgte. In zwischen ist Carbon in der Formel 1
nicht mehr weg zu denken, Mehr als 60 Prozent eines Formel 1 Boliden bestehen
heute aus Kohlenstofffasern. Mit der Deutschen Bayerische Motoren Werke AG (BMW)
will nun auch ein Schwergewicht aus der Automobilindustrie das Zeitalter für
Carbon einläuten. In den nächsten Jahren will man beim Bau von Sportwagen verstärkt
auf den Einsatz von Carbon-Fasern setzen. Zusammen mit Zoltek hat man bereits
eine Studie ausgearbeitet, wie sich mit Hilfe der noch recht teuren Carbonfasern
eine bezahlbare Serienproduktion von bis zu 250.000 Fahrzeugen pro Jahr realisieren
lässt. Zwar hat sich BMW bei einer Kooperation letztendlich für den Deutschen
Konkurrenten SLG Carbon entschieden, jedoch sieht Zoltek dank dieser Studien,
ein wachsendes Interesse anderer großer Automobilhersteller für seine Low Cost
Kohlestoff-Fasern.
Mit
Blick auf diese enormen Wachstumsperspektiven hat das Unternehmen rechtzeitig
die Weichen auf Expansion und Produktionserweiterung gestellt und strebt gleichzeitig
die weltweite Marktführerschaft an. Im Oktober 2007 übernahm man für 100Mio.
USD vom Mexikanischen Industriegiganten Cydsa eine Acrylfaser-Produktionsanlage
in Guadalajara / Mexiko. Bereits im nächsten Jahr will man an diesem neuen Standort
die Produktion von Low Cost Carbon Fasern starten. Dabei wird ein Teil der Acrylfaserproduktion
aufrechterhalten, da mit Hilfe eines speziellen Verfahrens, diese Vorläuferfasern
in einem weiteren Schritt zu Kohlenstoff / Carbon Fasern verarbeitet werden
können. Mit einem geplanten Produktionsvolumen von mehr als 27.000 Tonnen im
Jahr, wird diese Anlage nicht nur zu den größten der Welt gehören, sondern gleichzeitig
die Produktionskapazitäten von Zoltek mehr als verdoppeln. Bisher produziert
das Unternehmen einen Großteil seiner Carbon Fasern in der 1995 umgebauten und
kürzlich modernisierten Acrylfaser-Anlage im Ungarischen Nyergesujfalu. Hinzu
kommen noch kleinere Produktionsstätten in Abilene / Texas und St. Charles /
Missouri wo man vor allem Spezialfasern für verschiedene Industrieanwendungen
herstellt. Eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Salt Lake City / Utah
komplettiert die Standorte der Zoltek Companies Inc.
Trotz der jüngsten Bemühungen neue Absatzmärkte für sich zu gewinnen, generiert
das Unternehmen den Großteil seiner Umsätze nach wie vor aus der boomenden Windenergiebranche,
der Zoltek letztendlich sein bisher enormes Wachstum der letzten Jahre verdankt.
Von 2003-2008 kletterten die Umsätze um stolze +437% auf 185,6Mio. USD im Geschäftsjahr
2008, in dem man mit einem Nettogewinn in Höhe von 7,44Mio. USD (0,22/Aktie)
zudem das erste mal den Sprung in die schwarzen Zahlen schaffte. Doch die weltweite
Wirtschaftskrise machte auch vor der bis dato vom Wachstum verwöhnten Zoltek
Companies Inc. nicht Halt, wie die Zahlen des am 30.September 09 abgelaufenen
Geschäftsjahr 2009 zeigten. So sanken die Umsätze im Vergleich zum VJ um -25%
auf 138,7Mio. USD und ließen das Unternehmen mit einem Fehlbetrag von 4,2Mio.
USD (0,12/Aktie) wieder in die roten Zahlen rutschen. Ein Großteil dieses Verlustes
fiel dabei auf das Schlussquartal, in dem einmalige Sonderaufwendungen von 3Mio.
USD zu einem Fehlbetrag von 3,7Mio. USD führten. Erste Anzeichen für eine Erholung
zeigten die jüngsten Zahlen für das 1.Quartal des neuen Geschäftsjahres 2010.
So sank der Umsatz zum Vorjahr nur noch um -3,5% auf 38,6Mio. USD, während man
mit einem Überschuss von 535T USD (0,02/Aktie) wieder in die Profitabilität
zurückkehrte. Und so blickt das Management wieder recht optimistisch in das
noch junge Geschäftsjahr 2010. So gibt es deutliche Anzeichen, das die Windkraftindustrie
bereits in diesem Jahr wieder mit 2stelligen Wachstumsraten glänzen kann und
damit auch die Nachfrage nach Carbonfasern deutlich ansteigen wird.
Fazit: Carbonfasern gehört die Zukunft und Zoltek ist auf dem besten
Weg zum weltweiten Markführer für Low Cost Fasern aus Kohlenstoff aufzusteigen.
Aktuellen Studien zu Folge wird das weltweite Marktvolumen für Carbonfasern
bereits in diesem Jahr auf über 2Milliarden USD ansteigen. Wesentlich zu diesem
Boom hat vor allem die Windkraftindustrie beigetragen, die den neuen Superwerkstoff
für sich entdeckt hat. Aber auch in der zivilen Luftfahrtindustrie spielen Carbon-Fasern
eine immer größere Rolle. Nicht zuletzt das geplante Seriengroßraumflugzeug
Dreamliner von Boeing, das zu großen Teilen aus Kohlenstoff-Fasern besteht,
zeigt den unaufhaltsamen Aufstieg der Superfasern. Und so stehen trotz anhaltender
Wirtschaftskrise die Signale für Carbonunternehmen langfristig auf Grün. Hinzu
kommt, das der weltweite Carbon Markt von nur 8 Unternehmen, darunter auch Zoltek,
dominiert wird. Und das wird wohl in Zukunft auch so bleiben, denn das sehr
aufwendige und komplizierte Herstellungsverfahren schreckt nach wie vor viele
Chemiekonzerne ab, in die immer lukrativere Carbonfaserherstellung einzusteigen.
Zoltek hat sich mit seinen Millionenschweren Investitionen und dem massiven
Ausbau seiner Produktionskapazitäten für die Zukunft glänzend aufgestellt und
könnte damit als einer der großen Gewinner aus der Krise hervorgehen. Davon
ist auch Firmengründer und Chef Zsolt Rumy überzeugt und hat mit weiteren Zukäufen
in den letzten Monaten seinen Aktienanteil am Unternehmen auf inzwischen über
17% ausgebaut. Wir empfehlen daher langfristig orientierten Anlegern bei
aktuellen Kursen von unter $9/Aktie klar zum Kauf und sehen innerhalb der nächsten
12-18Monate ein Kurspotenzial von +60-90%.