Chart
Kennzahlen
Börse:
OTC-BB
US-Kürzel:
GGOX
WKN:
Aktienanzahl:
6Mio.
Gewinn & Verlust je Aktie
2005:
(0,63)
2006:
(0,70)
2007:
(0,80)
2008:*
(1,04)
*Schätzung
Kursziel: 8USD
Nachrichten
10.12.08 Lumera und GigOptix LLC haben ihren Firmenzusammenschluss zur GigOptix Inc. endgültig vollzogen. Da das Unternehmen die Listing Regularien der NASDAQ nicht mehr erfüllt, notieren die Aktien des neuen Unternehmens ab sofort am OTC Bulletin Board unter dem Kürzel GGOX.OB. Zudem wurde ein Aktien Reverse Split von 1:8 vorgenommen.

21.10.08 Lumera meldet für das 3.Quartal 08 einen 1,56Mio. USD sowie einen Fehlbetrag in Höhe von 1,52Mio. USD (0,06/Aktie). Der geplante Merger mit dem Technologieunternehmen GigOptix, LLC soll nach Zustimmung der Aktionäre noch in diesem Jahr abgeschlossen werden und beide Unternehmen dann als GigOptix, Inc. firmieren und dann unter dem neuen Symbol "GIGX." an der NASDAQ weiter notiert ist.



05.08.08 Lumera kann im 2.Quartal 08 seinen Umsatz im Vergleich zum VJ um +60% auf 1,49Mio. USD steigern. Gleichzeitig reduzierte sich der Nettoverlust um -25% auf 1,65Mio. USD (0,08/Aktie).

15.07.08 Die Lumera Corp. hat mit einem Institutionellen Investor eine Finanzierung in Höhe von 2,8Mio. USD vereinbart. Der Investor herhält 4Mio. Aktien zu $0,76/Aktie plus die Option auf weitere 2Mio. Aktien innerhalb der nächsten 5Jahre.

06.05.08 Lumera meldet für das 1.Quartal 2008 einen Umsatz von 484T USD, sowie einen Nettoverlust in Höhe von 6Mio. USD (0,30/Aktie). Durch die zuletzt gewonnen Regierungsaufträge rechnet das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr 2008 jedoch mit einem deutlichen Umsatzanstieg auf bis zu 5,8Mio. USD. Ferner gab das Unternehmen neue Details zum bevorstehenden Firmenzusammenschluss mit GigOptix bekannt. So werden nach dem erfolgreich abgeschlossenen Merger, die Aktionäre beider Seiten jeweils 50% des neuen Unternehmens besitzen, das unter GigOptix Inc. Firmiert und unter dem neuen Kürzel GIGX an der NASDAQ gelistet sein wird.

27.03.08 Lumera Corporation hat heute einen Firmenzusammenschluss mit der GigOptix LLC. verkündet. Das im Kalifornischen Palo Alto ansässige Privatunternehmen GigOptix gehört nach eigenen Angaben mit zu den führenden Anbietern von Neuartigen optischen Sensoren (Photonic Mixer Devise / Photo-Misch-Detektor) und hat im 1.Quartal des laufenden Geschäftsjahrs 2008 einen Umsatz von 2Mio.USD erzielt. Im Zuge des geplanten Firmenzusammenschlusses kündigte Lumera ferner an, alle Aktivitäten der Tochtergesellschaft Plexera Bioscience LLC mit sofortiger Wirkung einzustellen, um sich in Zukunft nur noch auf das Opto-Elektro Business zu konzentrieren, da man hier einen deutlichen größeren und lukrativern Markt sieht. Sollte der Merger erfolgreich vollzogen werden, wird Lumera in Zukunft als GigOptix Inc. Firmieren, das vom bisherigen GigOptix CEO Dr. Avi Katz geleitet werden soll. Die Anzahl der Aktien des neuen Unternehmens soll nach Zustimmung der Aktionäre bei 40Mio. Stück liegen. Beide Unternehmen gehen davon aus, das der Merger bis zum Anfang des 3.Quartals 08 erfolgreich vollzogen wird.

20.03.08 Lumera hat von der US Air Force Research Laboratory einen 2,2Mio. USD schweren Entwicklungsauftrag für Elektro-Optische Modulatoren mit einer High-Performance Organic Polymer Beschichtung erhalten.

11.03.08 Lumera muss im 4.Quartal 07 einen deutlichen Umsatzeinbruch auf 356.000 USD hinnehmen. Gleichzeitig kletterte der Nettoverlust auf 5Mio. USD (0,25/Aktie). Damit stehen zum Ende des Geschäftsjahres 2007 ein Umsatz in Höhe von 2,77Mio. USD sowie einen Nettoverlust von 16Mio. USD (0,80/Aktie) zu Buche. Die finanziellen Mittel lagen zum Ende des GJ 07 noch bei respektablen 14,6Mio. USD. Für das neue Geschäftsjahr 2008 erwartet das Unternehmen jedoch einen deutlichen Anstieg der Auftragseingänge und rechnet mit Umsätzen von 8Mio. USD.

23.02.08 Lumera hat mit der Privaten Investmentgesellschaft Kingsbridge Capital Limited ein Finanzierungsabkommen in Höhe von bis zu 25Mio. USD über einen Zeitraum von 3Jahren abgeschlossen.

 

 
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2000-2008
   

Im Reich der Zwerge - Das ist die Welt der Nanotechnologie. Vor 4Jahren feierten Investoren an den US-Börsen zahlreiche kleine Nanotechnologie StartUps als die neuen Hoffnungsträger und machten diese über Nacht zu Börsenstars. Die große Euphorie war jedoch wieder schnell verflogen und viele dieser Unternehmen rutschten wieder in der Versenkung ab und kämpfen heute ums nackte Überleben. Dabei spielen US-Unternehmen neben Japanischen und Deutschen Firmen die weltweite Vorreiterrolle in der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts".

Einer dieser zahlreichen Hoffnungsträger aus dem Reich der Zwerge ist die vor 8Jahren gegründete Lumera Corporation aus Bothell im US-Bundesstaat Washington. Das seit Mitte 2004 an der NASDAQ unter dem Kürzel LMRA notierende Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Polymer-Plastiken und Materialen auf Molekularer Ebene spezialisiert. Mit Hilfe modernster Nanotechnologieverfahren ist Lumera in der Lage, Polymer-Plastik Materialien in ihren Oberflächeneigenschaften so zu modifizieren, das sie in Zukunft eine kostengünstige Alternative bei zahlreichen Anwendungen aus dem Technologiebereich sein könnten. Dabei steht bei Lumera vor allem der Markt für Bioscience und Elektrooptik im Vordergrund der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Um in diesen beiden unterschiedlichen Märkten optimal zu arbeiten, gründete das Unternehmen im Sommer 2007 die Tochtergesellschaft Plexera Bioscience LLC, die sich ausschließlich auf den Bioscience-Markt konzentriert. Bereits in diesem Frühjahr will Plexera mit seinem biochemischen Analysegerät KX5 (früher als ProteomicProcessor vorgestellt) sein erstes kommerzielles Produkt auf den Markt bringen.

Das von Plexera Bioscience entwickelte KX5 System ist in der Lage bis zu 5000 biomolekulare Interaktionen für Proteine in einem einzeigen Vorgang zu analysieren und gehört damit zu den Leistungsfähigsten Systemen weltweit. Vor allem für die pharmazeutische Industrie könnte dieses Gerät eine kleine Revolution darstellen, da die Entdeckung und Kennzeichnung von Proteinen, wesentlich kostengünstiger und effektiver durchgeführt werden können, als bei aktuellen auf dem Markt befindlichen Systemen. Zudem konnte Plexera durch eine Zusammenarbeit mit der der renommierten Harvard Universität, deren NAPPA -Technologie (Nucleic Acid Programmable Protein Array) in das KX5 System integrieren, so das man ebenfalls in der Lage ist, kostengünstige Protein Biochips herzustellen. Mit Hilfe solcher Biochips, können bis zu Tausende verschiedene Proteine auf einer Oberfläche aufgebracht werden, um die Interaktionen mit z. B. anderen Proteinen oder Medikamenten zu messen. Für die nächsten fünf Jahre erwarten Experten allein in diesem Marksegment ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 20 bis 30%. Einige Markbeobachter gehen noch einen Schritt weiter und prophezeien den Protein-Biochips sogar ein noch schnelleres Wachstum als bei DNA-Chips (enthalten DNA statt Proteine). Bereits in 3Jahren sollen Protein-Biochips, den weltweit größten Anteil im Milliardenschweren Biochipmarkt ausmachen.

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Artikel vom 03.02.08
Lumera Corporation - Mit Lichtgeschwindigkeit in die Zukunft
Die große Bedeutung von Protein-Biochips wird um so deutlicher, wenn man bedenkt, das die gesamte Physiologie von Menschen und Tieren auf die Wirkung von Proteinen und Enzymen aufgebaut ist, und diese beinahe alle natürlichen Funktionen steuern und kontrollieren. Proteine und Enzyme, die ihre Funktion nicht mehr erfüllen können, sind nach Ansicht der Wissenschaft die Hauptursache für Krankheiten und das Absterben von Zellen. Umgekehrt sind funktionstüchtige Proteine und Enzyme für Gesundheit und die Integrität der Körperzellen verantwortlich. Mit Hilfe von Protein-Biochips in Verbindung mit dem entsprechenden Analysegerät ist die Pharmaindustrie in der Lage, neben neuen Therapeutika- und Diagnostikanwendungen auch therapeutische Antikörper zu entwickeln. Weitere wichtige Anwendungen finden sich in der molekularbiologischen Forschung sowie in der Lebensmittel- und Umweltanalytik. Mit der für das Frühjahr 2008 geplanten Markeinführung des KX5 Systems will sich Plexera Bioscience nun ein großes Stück vom Multi-Milliarden USD schweren Biochip Kuchen abscheiden. Zur Zeit läuft die Entwicklung des KX5 Systems in der heißen Endphase. Anfang des Jahres verkündete man die erste Auslieferung eines Pre- Kommerziellen Systems an ein nicht genanntes Pharmaunternehmen. Dieses will innerhalb von 90Tagen umfangreiche Tests vornehmen und bei positiven Resultaten eine Kommerzielle Version des knapp 500.000USD teuren Gerätes bei Plexera Bioscience bestellen.

Mit Lichtgeschwindigkeit zur neuen "Killertechnologie" arbeitet Lumera in seinem 2.Businessstandbein, der Elektrooptik. Mit Hilfe seiner Nanoveränderten Polymer-Materialien will das Unternehmen den Markt im Bereich der optischen Kommunikation revolutionieren. So sorgte man in jüngster Zeit durch große Fortschritte in Richtung Kommerzialisierung für erstes Aufsehen in der weltweiten Fachwelt. Experten erwarten in den nächsten Jahren eine regelrechte Explosion im Markt für optische Kommunikationslösungen. Einer der Hauptgründe für diese gigantischen Wachstumsaussichten ist vor allem das immer populärer werdende Web 2.0 (YouTube, IPTV etc.), das mit seinen gewaltigen Datenvolumen schon heute an die Grenzen der vorhandenen Bandbreitenkapazitäten stößt. Einer aktuellen Studie des Markforschungsinstitut Nemertes zu Folge, könnte bereits ab 2010 ein Großteil der weltweiten Internet-Infrastruktur unter der enormen Datenlast regelrecht zusammenbrechen. Damit dies nicht passiert, muss nach Einschätzung der Experten, allein in den USA mehr als 55Milliarden USD in den Ausbau der vorhandenen Netzstruktur gesteckt werden.
Das Lumera Tochterunternehmen Plexera Bioscience will sich mit seinem im Frühjahr 2008 auf den Markt kommenden KX5 System ein großes Stück vom Multi-Milliarden USD schweren Biochip Kuchen abscheiden.
Einer der großen Hoffnungsträger der Industrie sind dabei Opto- Elektronische Bauelemente, mit der die immer knapper werdenden Bandbreitenkapazitäten effektiv und kostengünstig ausgebaut werden könnten. Wie der Begriff schon erahnen lässt, werden in der Opto- Elektronik die Fähigkeiten von Licht und Elektronik kombiniert. So wird Beispielsweise Licht in elektrischen Strom umgewandelt (Digitalcameras) oder umgekehrt elektrischer Strom in Licht, wie z.Bsp. bei Laserdioden in DVD- Laufwerken.

Um im diesem zukünftigen Geschwindigkeitsrausch der IT- und Telekommunikationsindustrie ganz vorne mitzuspielen, forscht Lumera seit 2001 an verschiedenen Polymeren Modulatoren für Kommunikationsanwendungen. Solche Modulatoren sind unverzichtbare Kernkomponenten bei der Verwendung von Lasern, um großen Datenpakete via Licht durch Fiber Optics zu übertragen. Im Gegensatz zu den klassischen Halbleiterbauelementen lassen sich Polymere nicht nur sehr gut verarbeiten, sondern deutlich preiswerter produzieren. Dabei hat Lumera mit Hilfe seiner Polymertechnologie einen Weg gefunden, Opto-Elektronische Bauelemente nicht nur kostengünstig herzustellen, sondern auch speziell für das Einsatzgebiet zu modifizieren. Nach jahrelanger Forschung und Entwicklung steht Lumera auch in diesem Business nun kurz vor dem großen Durchbruch. Im letzten Jahr stellte das Unternehmen neben einem 40Gbps Elektro-Optischen Polymer Modulator, auch den weltweit ersten kommerziellen Elektro-Optischen Modulator der Öffentlichkeit vor, der Daten mit einem Durchsatz von 100 Gigabit pro Sekunde in einen Lichtstrahl verwandelt, und diese über optische Leiter überträgt. Es folgte eine erste Bestellung dieser neuen Modulator Generation von einem nicht genannten Forschungsinstitut für Modulartechnologie.
Buch-Tipp
Nanotechnologie (Gebundene Ausgabe)
von Engelbert Hörmannsdorfer & Ute Dorau

Der Begriff Nano ist griechisch und bedeutet soviel wie Zwerg – also klein. Heute wird Nano als Maßeinheit verwendet. Wenn man also von Nanotechnologie spricht, bewegt man sich in der Welt der Moleküle, die man heute z. B. durch modernste Raster-Kraft- Mikroskopie sichtbar machen kann. Engelbert Hörmannsdorfer und Ute Dorau geben in ihrem Buch einen ausführlichen Überblick über aktuelle Produkte und Branchen, in denen Nanotechnologie bereits entwickelt wird oder zum Einsatz kommt. Ein Schwerpunkt des Buches: Wie Investiert man richtig in Nanotechnologie und was ist bei einer Geldanlage in dem jungen Markt zu beachten. Das umfassendste Werk zu Nanotechnologie auf dem deutschen Markt - Investmentchancen in einem neuen boomenden Markt - Geschichtlicher Überblick über die Entwicklung der Technik - Einsatzmöglichkeiten von der Medizin bis zum Raketenbau
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Mit Lichtgeschwindigkeit zur neuen "Killertechnologie" arbeitet Lumera in seinem 2.Businessstandbein, der Elektrooptik
Ebenfalls großes Interesse an der neuen Technologie zeigt der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin. Im letzten Jahr unterzeichneten beide Unternehmen eine Kauf- und mögliche Lizenzierungsvereinbarung für die von Lumera hergestellten Polymermaterialien. Ende Januar diesen Jahres verlängerte Lockheed Martin nicht nur diese Vereinbarung bis Ende 2009, sondern orderte weitere Polymermaterialien in einem nicht genannten Umfang.

Ein weiterer potenzieller Blockbuster aus dem Hause Lumera könnte auch das drahtlose Millimeter Wave Communication System sein, mit dem sich ein drahtlosen Netzwerk mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von über 10 Gbps über eine Distanz von mehreren Kilometern betreiben lässt. Möglich ist dies wiederum mit den speziell von Lumera entwickelten Polymer-Modulatoren. Dank höherer Schaltgeschwindigkeiten können die Kosten für die Bandbreite (Mbps/$) im Vergleich zu heutigen Mobilen Netzen deutlich gesenkt werden. Zudem sind die auf anorganischen Materialien basierenden elektro-optischen Bauteile deutlich Widerstandsfähiger, was sich in einer erhöhten Produktlebenszeit und damit gestiegenen Zuverlässigkeit wieder spiegelt. Doch bis das Unternehmen auch hier ein erstes kommerzielles Produkt für den Markt vorstellen wird, werden mindestens noch 2-3Jahre vergehen.

Fazit: Noch befindet sich die Lumera Corporation in der klassischen Forschungsphase, so das sich allein in den letzten 5Jahren ein Fehlbetrag von knapp 50Mio. USD in den Bilanzen angesammelt haben. Ein Großteil dieser Verluste sind jedoch auf die hohen Forschungs- und Entwicklungskosten zurückzuführen und können wegen noch fehlender Einnahmen nicht kompensiert werden. Für das ablaufende Geschäftsjahr 2007 sieht die Lage angesichts eines Nettoverlustes von 10,8Mio. USD (0,54/Aktie) nicht anders aus. Doch eine Trendwende könnte sich bereits im neuen Geschäftsjahr 2008 abzeichnen, wenn Lumera wie angekündigt, im Frühjahr 2008 mit seinem KX5 System, sein erstes kommerzielles Produkt auf den Markt bringen wird und damit erste nennenswerte Einnahmen erzielt.

Mit aktuellen finanziellen Mitteln in Höhe von 18,2Mio. USD ist das schuldenfreie Unternehmen immerhin mittelfristig (15-18Monate) abgesichert und kann in Ruhe seine Strategie für erfolgreiche Markteinführungen seiner Produkte umsetzen. Die ersten operativen Umsätze werden für das 2.Quartal 08 erwartet, wenn man mit dem offiziellen Markstart seins KX5 Analysesystems beginnt. Zum Ende des Jahres sollten dann auch verstärkt Einnahmen aus dem Opto- Elektronischen Business folgen und das Unternehmen in Richtung Profitabilität bringen. Wir empfehlen spekulativ orientierten Anlegern bei aktuellen Kursen ($2,88/Aktie), angesichts des enormen Potenzials was in den Lumera Produkten steckt, klar zum Kauf und halten eine Kurssteigerung von bis zu 300% innerhalb der nächsten 12Monate für durchaus realistisch. Mit inzwischen über 60Patenten hat sich die Lumera Corporation ihren Wissensvorsprung im Bereich der Polymeren Nanotechnologie bereits sichern lassen und spielt in diesem zukunftsträchtigen Bereich bereits eine beutende Rolle weltweit.